Stimmen
Wie Zapchen sich anfühlt, lässt sich am besten von Menschen beschreiben, die es geübt haben.
„Ich habe den Raum als anderer Mensch verlassen."
Zapchen ist wie Yoga, Meditation und Körpertherapie zusammen — nur sehr viel einfacher. Lorenz‘ lange Erfahrung und tiefe Ruhe machen es leicht, sich in die Übungen fallen zu lassen.
Es gab eine Verbindung zu Tiefen in mir selbst, da, wo ich kreatürlich bin, ur-lebendig, verbunden, heil — gehalten, ursprünglich, Kind. Ich habe den Raum als anderer Mensch verlassen.
— Teilnehmerin, Zapchen-Tag
„Ein Werkzeug, das mich selbst trägt."
Ich habe nach 20 Jahren Psychotherapie ein Werkzeug gefunden, das mich selbst trägt — nicht nur meine Klienten.
— Psychotherapeutin, 54 · Für heilende Berufe
„Selbstfürsorge und So-Sein-Dürfen."
Zapchen bedeutet für mich Selbstfürsorge und mir Dinge zuzugestehen, die lange in Vergessenheit geraten und nur Kindern erlaubt sind. In der Gruppe entsteht ein Gefühl von Geborgenheit, So-Sein-Dürfen und Nichts-Machen-Müssen.
Lorenz erschafft mit Wärme, Offenheit und Humor diesen Wohlfühlort und kreiert eine Atmosphäre der Wertschätzung, in die ich gerne zurückkomme.
— Workshop-Teilnehmerin
„In 20 Jahren Führung keine Methode kennengelernt, die so schnell wirkt."
Nicht Coaching, nicht MBSR, nicht Executive-Retreat. Zapchen.
— Bereichsleiter, Konzern · Für Führungskräfte
„Bewusster landen nach der Nachtschicht."
Nach der Nachtschicht bin ich nicht mehr stundenlang drin. Ich kann bewusster landen.
— Intensivpflegerin, 38 · Für heilende Berufe
„Die Welt auf den Schultern — und wieder ablegen."
Du hast den Ablauf flexibel gehalten und immer nachgehakt, wie es uns geht. Am Ende des Tages habe ich viel für meinen Alltag mitgenommen. Nebenher im Meeting trage ich gerne mal die Welt auf meinen Schultern — und lege sie dann ab.
— Teilnehmerin Tagesworkshop
„Verändert den Tonfall im Klassenzimmer."
Die Kinder fragen inzwischen selbst nach den Wombats, wenn sie merken, dass ihnen etwas zu viel wird. Das verändert den Tonfall im Klassenzimmer.
— Volksschullehrerin · Für Lehrer:innen
„Verkörpert bleiben statt stark sein."
Ich dachte, ich muss stark bleiben. Jetzt weiß ich, dass ich vor allem verkörpert bleiben muss. Das ist ein Unterschied.
— Klimaaktivistin, 32 · Für Aktivist:innen
„Übernützlich."
Ich bin einfach meinem inneren Ruf gefolgt und nach Berlin gefahren. Und um es mit Thomas Mann zu sagen: Es war übernützlich. Ich komme gerne wieder.
— Teilnehmerin
Paul Grossman über Zapchen
Paul Grossman, Gründer des Europäischen Zentrums für Achtsamkeit, beschreibt Zapchen als Praxis, die Teile seines Seins berührt hat — auf eine Weise, wie es 30 Jahre Vipassana-Meditation nicht getan haben. Eine Rückkehr zu kindlicher Offenheit, Freundlichkeit und Sanftheit. Dorthin, wo Freude und Traurigkeit noch nicht zu Geschichten werden.
Paul Ekman über Julie Henderson
Paul Ekman, einer der Gründerväter der modernen Emotionsforschung, hatte Julie Henderson in seinem Labor an der University of California:
„She is a marvel. I don’t know if all of her explanations are correct, but the exercises do work — they can change your experience and sensations. I recommend them to you."
— Paul Ekman, im Vorwort zu Embodying Well-Being
Mit wem wir arbeiten
- SOS-Kinderdorf Österreich — Kooperationspartner für die SOS-Herzkiste-Fortbildung „Körper und Gefühle"
- TGW Future Wings — Förderung der Lehrer:innen-Fortbildung
- FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft) — Mitförderung
- Zapchen Tsokpa — Dachverband der Zapchen-Lehrer:innen im deutschsprachigen Raum
- Universität Innsbruck — Begleitforschung zu Zapchen bei komplexer Traumatisierung
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